
Mehr Umsatz pro Buchung. Ohne die Karte teurer zu machen.
Upselling bei der Reservierung: Gäste buchen Fensterplatz, Candle-Light-Deko oder Omakase-Menü direkt mit. Euer Team weiß vorher, was vorzubereiten ist.
Alles rund um den Gast. In einer Buchung.
Die Kartenpreise lassen sich nicht beliebig erhöhen. Aus Wünschen, die Gäste ohnehin äußern, werden buchbare Angebote mit eigenem Preis. Vier Arten, mit denen Restaurants häufig starten:

Bereiche gezielt buchen
Fensterplatz, Terrasse oder Lieblingsbereich direkt bei der Reservierung auswählen.
ab 5 € p. P.
Besondere Plätze verkaufen
Chef’s Table, Premium-Bereich oder Special Seating als eigenes Buchungserlebnis anbieten.
ab 15 € p. P.
Mehr als eine Reservierung
Rote Rosen als Tischdeko oder ein komplettes Menü direkt über die eigene Website verkaufen.
ab 39 € p. P.
Extras direkt mitverkaufen
Aperitif, Champagner, Menüs oder andere Extras schon vor dem Besuch mitverkaufen.
ab 12 €
Beispielpreise. Ihr legt eure eigenen Angebote und Preise fest.

Schilling Roofbar: über 20.000 € mehr Umsatz im ersten Jahr.
Wir waren alle baff! Bereits am Tag der Einführung verkauften wir einen „garantierten Fensterplatz“. Mit weiteren Extras wie „Candle Light Tischdeko“, „Frische Blumen“ und „Torten“ erzielten wir im ersten Monat einen zusätzlichen Umsatz von rund 2.400 €.Julica Schales, Betriebsleitung Schilling Roofbar, Heidelberg
Ergebnis der Schilling Roofbar, keine Prognose für andere Betriebe.
Gebucht, bezahlt, vorbereitet. Alles bei der Reservierung.
Ihr legt Extras mit Bild, Beschreibung, Preis und Regeln selbst an. Was Gäste gebucht haben, steht bei ihrer Reservierung. So weiß euer Team vor dem Abend, welcher Tisch dekoriert wird.
Eigene Extras anlegen
Titel, Beschreibung, Bild, Optionen und Preise festlegen, dazu Regeln, wann ein Extra angeboten wird.
Direkt online bezahlt
Gäste zahlen Extras bei der Buchung. Eure Umsätze mit Extras seht ihr im Dashboard.
Auch zu Tickets und Gutscheinen
Getränkepakete zum Showticket oder Rosen zum Erlebnisgutschein: Extras gibt es überall dort, wo Gäste buchen.
Ticketing kennenlernen
So startet ihr. Mit einem Extra, das eure Gäste schon wollen.
Wunsch auswählen
Nehmt einen Wunsch, den Gäste schon heute äußern: den Fensterplatz, die Deko zum Jahrestag oder den Aperitif.
Angebot festlegen
Preis, Vorlauf, Verfügbarkeit und wer im Team vorbereitet. Wir richten das Extra mit euch ein.
Zahlungen aktivieren
Einmal die Unternehmensverifizierung beim Zahlungsanbieter abschließen, dann ist das Extra buchbar.
Extras wirken, wenn jemand sie vorbereitet. Wir helfen euch, mit einem Angebot zu starten, das euer Team zuverlässig umsetzen kann.
Gut zu wissen.
Welche Gebühren fallen an?
Für Add-ons gibt es keine Freischaltungsgebühr. Pro Verkauf fällt eine Servicegebühr an. Die Konditionen stehen in eurem Angebot.
Was brauchen wir für den Start?
Ein konkretes Angebot, eine Person im Team, die es vorbereitet, und ein eingerichtetes Konto beim Zahlungsanbieter. Bei Mollie gehört dazu die Unternehmensverifizierung.
Müssen wir gleich viele Extras anbieten?
Nein. Beginnt mit einem Extra, das eure Gäste schon heute wünschen und das euer Team zuverlässig vorbereiten kann. Weitere Angebote könnt ihr jederzeit ergänzen.
Gibt es Extras auch für Tickets und Gutscheine?
Ja. Getränkepakete lassen sich zum Showticket buchen, Erlebnisgutscheine um Extras erweitern.
Welcher Gästewunsch wird euer erstes Extra?
Bringt ein Beispiel mit. Wir besprechen Angebot, Buchung und Vorbereitung für euren Betrieb.
